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03.08.2018 erstellt von: Martin Kolb


Alpentour 2018: Etappe 6

Alpencross: Etappe 6 (1)

So ein hartes Bett bin ich nicht mehr gewohnt.
Beim Frühstück gab es die Nachspeise von gestern, lecker.
Es war für alle von Go Crazy gedeckt (ohne den Personen, die beim Trudenhotel waren). Ein Pärchen (Tina und Karsten) wollten einen extra Tisch für sich nehmen, aber das wollte das Hotel nicht, mußten sie sich anderweitig aufteilen.


Helmut und ich fuhren kurz vor Halb neun los, erstmal runter, gute Wege. Es ging so am Hang entlang. Kleine Anstiege, soweit ok. Zwischendurch hatten wir mal kleine schwere Wege. Bei 970 m hatten wir die Kanzel gefunden, super gute Aussicht über den Kalderer See und das ganze Tal, etc.
Wir wollten los, da kam Norbert mit Gruppe und diese schauten ebenfalls. Also, weiter. Erst war der Weg ganz ok, dann aber ein heftiger verblockter Trail. Hobbel Bobbelei. Ständig auf und absteigen, verblockt, öfters hängengeblieben.
Fand das nicht schön. Bei Laag waren wir quasi im Tal und rollten endlich einfach so vor uns her. Es war heiß, entsprechend brauchten wir viel Wasser.
Der Weg bis Mezzocorona war leicht und schön zu fahren, aber nun ging es in den Ort und hatten die Autos, vor allem LKWs neben uns.
Wir trafen Beb und Patrik in einem Cafe (dort hatte ich schon mal übernachtet). Später haben wir eine kleine Pizzeria gefunden, die vorne nicht so einladend war. Innen war es nett und hatte hinten eine schöne Terasse.
Pizza und Spaghetti waren gut.
Auf dem Weg nach Sporminore mußten wir über einen Verkehrsknoten, verwirrend. Mußten die Straßen probieren, fanden heraus, es ging durch den kurzen Tunnel und einige wenige km an der Straße entlang.
Bei Sporminore sahen wir die große Gruppe, die dort ihre Einkehr gefunden hatten. Es ging durch die Obstplantagen, viele Steigungen, teilweise mußten wir schwer schieben/stoßen.
Wir machten Höhenmeter und vernichteten diese gleich wieder und das bei hohen Temperaturen.
Bei Spormaggiore wechselten wir auf die Straße, weil wir das Auf und Ab satt hatten.
Bei Belfort machten wir Rast, brauchten Getränke, egal welcher Art.
Die Weiterfahrt zog sich hin.
Bei Andalo waren wir oben gewesen. Helmut fand den Skiort interessant und wollte sich das näher anschauen und daher hatten wir uns getrennt. Ich fuhr die Straße weiter, war nicht mehr weit bis Molveno. Dort ging es noch westlich am See entlang, leicht wellig und einigen Touris mußte ich ausweichen.
Der Weg bis Nembia war kurz und da war das Hotel. Gegen 16:45 Uhr war ich da.
Gleich mal Rad gecheckt. Die hintere Bremse war nicht mehr ok. Beläge konnte ich dann mit Pauls Hilfe wechseln, der auch gleich ankam. Leider ist der Druck nicht so korrekt, muß dann noch mit anderem Kollegen prüfen.

Einige der großen Gruppe sprangen noch in den kalten See und genossen die Frische.

Das Abendessen gab es im Nachbarhaus. Es gab einen großen Tisch für alle Gruppen. Das Essen wurde bei der Anmeldung bereits ausgesucht.
Wir saßen schön draussen, der See dahinter. Wir genossen das alle.

Etappe 6: Truden - Nembia See

GPS: 67 km, 1361 hm, 6:14 h

Temperatur: morgens ca. 17 Grad, mittags ca. 38-40 Grad, natürlich immer Sonne

Abfahrt: 8:27 Uhr
Ankunft: 16:45 Uhr




Bildergalerie

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