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Alpencross 2013: Oberammergau - Comer See

Alpencross 2013: Comer See

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Ich wollte einige Tage mit dem Rad wegfahren und suchte eine Mehrtagestour. Ich fand ein Kombi-Angebot bei mtb-fahrtwind, ein kleiner Alpencross mit 2 Leveln.
Also, kurzfristig gebucht und mitgefahren.


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Alpencross 2013: Comer See, Tag 1

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Gegen 9 Uhr war ich am Startplatz in Oberammgergau. Der erste Guide und die ersten 2 Mitfahrer waren ebenfalls schon da. Also, Rad ausgepackt, Reisetasche hingestellt, alles vorbereitet.
Peer, der Guide für die Gruppe 2 checkte die Räder, ob alles ok ist, bei mir wurde sogar der Vorbau vom Rad etwas nachgestellt. Sehr schöner Service.
Nach und nach kamen die anderen, am Ende das Begleitfahrzeug und dem Guide für die Gruppe 1, Hansi.
Kurz nach 9:30 Uhr ging es schon los.


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Alpencross 2013: Comer See, Tag 2

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Wir übernachteten im McTirol, ein schön eingerichtetes Hotel in Bieberwier. Vor allem die netten Damen vom Personal waren wirklich zuvorkommend, sehr sehr nett.
Kurz vor 9 Uhr waren wir alle klar, gut vom Buffett gefrühstückt und gestärkt. Radcheck. Alles klar. Alles klar ? Tja, leider meinte mein Scott-Rad, es hätte eine Sonderbehandlung bedient, denn beim Hinterreifen stellte sich raus, da ist eine Beule am Mantel. Ok, was tun ? Wechseln oder bis abends warten ? Hansi meinte, lieber jetzt, da haben wir Werkzeug alles da, dto. Mantel. Den hatte ich aber selber schon als Ersatz dabei. Also, Hansi machte das super souverän und schnell. Lediglich mit der Bremse dauerte es, bis die Beläge richtig mit dem Reifen paßten. Mit vereinten Kräften klappte es dann doch noch.


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Alpencross 2013: Comer See, Tag 3

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Heute haben wir die 3. Etappe. Wir starten in Zams. Die Nacht war unruhig, viel Autolärm, mußten nachts die Fenster schließen.
Nach dem Frühstück, wir hatten ein sehr großes umfangreiches Buffett, ging es wieder gegen 9 Uhr zum Radcheck. Jeder durfte etwas sagen, was getestet werden sollte. Heute war soweit alles in Ordnung.
Es ging erstmal durch Landeck, von unserer Sicht aus, rechts am Inn entlang. Nach Landeck waren wir auf recht abgelegenen Wegen unterwegs. Es ging über Prutz, nach Ried. Die 2 Gruppen teilten sich immer wieder mal, kamen aber auch wieder zusammen. In der Gruppe 2 nahmen wir einige schöne zusätzliche Trails mit, den Trail zur Römerbrücke mit steilen Anstieg, nahmen beide Gruppen.
Vor Pfunds teilte sich die Gruppe erneut, auch hier fuhr ich wieder mit Gruppe 2 die Trails, die auch für mich gut zu fahren waren.


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Alpencross 2013: Comer See, Tag 4

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Heute war der Frühstückstisch nicht weit weg, gerade das Zimmer neben dem von Wolfgang und mir. Es war alles, wie das ganze Haus, wie auf einer Berghütte eingerichtet. Es sah alles sehr urig aus, schön.
Von Scuol ging es bis Ftan gleich knackig nach oben, von 1250m auf ca. 1650m. Der Weg war aber überwiegend geteert.
Bei Guarda machten wir eine Rast, mit allerschönster Aussicht. Dort gab es Kaffee und Kuchen, für mich ein Eis. Die Sonne schien gut herunter, es war sehr angenehm.
Es kamen einige Trails, schöne Wiesenwege, etc.


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Alpencross 2013: Comer See, Tag 5

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Heute starten wir von unserem Hotel in Celerino. Der letzte Tag. Ich hatte einiges geschlafen, aber ich war um 7 Uhr, beim Aufstehen, immer noch sehr müde. Entsprechend war ich doch recht still beim Frühstücken. Fast alle waren früh auf, denn um 8:30 Uhr sollten die Räder gecheckt und wir eine Einweisung erhalten. Hat soweit gut geklappt, der Dämpfer vom Rad wurde noch etwas aufgepumpt. Der ist nicht mehr so dolle.
Es ging natürlich gleich wieder etwas aufwärts, durch einen schönen Wald. Die Wege waren gut. Ein Läufer versucht mich zu überholen, doch das gebot meine Ehre nicht. Wir hatten danach einen sehr schönen Blick auf St. Moritz-Bad mit dem See davor.
Es ging oberhalb vom Murezzan-See vorbei, bis zur Skisprunganlange aus der 1920er-Jahren. Dort sprang nun keiner mehr, dafür ballerte man auf arme wehrlose Tontauben. Es ging weiter im Engadin, vorbei an Champfer, entlang auf schönen Trails.


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Alpencross 2013: Comer See, Rückfahrt

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Bei einem Alpencross reicht es nicht einfach, per Rad zum Ziel zu fahren, natürlich will man auch wieder zurückkommen.
Nochmals per Rad zurück ? Ne, daher gibt es immer den Shuttle-Transport.
Auch Fahrtwind bot das gleich mit an, d. h. Ludwig hatte uns ja immer bei jede Etappe begleitet, entsprechend fuhr er uns
zurück.


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