Alpencross 2013: Comer See, Tag 2

Wir übernachteten im McTirol, ein schön eingerichtetes Hotel in Bieberwier. Vor allem die netten Damen vom Personal waren wirklich zuvorkommend, sehr sehr nett.
Kurz vor 9 Uhr waren wir alle klar, gut vom Buffett gefrühstückt und gestärkt. Radcheck. Alles klar. Alles klar ? Tja, leider meinte mein Scott-Rad, es hätte eine Sonderbehandlung bedient, denn beim Hinterreifen stellte sich raus, da ist eine Beule am Mantel. Ok, was tun ? Wechseln oder bis abends warten ? Hansi meinte, lieber jetzt, da haben wir Werkzeug alles da, dto. Mantel. Den hatte ich aber selber schon als Ersatz dabei. Also, Hansi machte das super souverän und schnell. Lediglich mit der Bremse dauerte es, bis die Beläge richtig mit dem Reifen paßten. Mit vereinten Kräften klappte es dann doch noch.

Kurz nach 9 Uhr ging es dann los, Richtung Fernpass. Die Strecke war mit Schotter belegt, aber der Anstieg war gut zu fahren. Nach ca. 15 min teilte sich die Gruppe. Ich blieb diesmal bei Gruppe 1, wollte etwas weniger hm machen, es ist ja eine Vorbereitungstour.
Also, Hansi führte Susanne, Wolfgang und mich über den Fernpaß. Allerdings mußten wir einen kleinen Alternativweg nehmen, da der Weg überschwemmt war, der weitere Weg vermutlich durch Muren versperrt. Wanderer wurden gefragt und auf Karte sichergestellt, daß wir auf unseren Weg wieder kommen würden. Wir erreichten auch beim kleinen Umweg das Schloß Fernstein, fuhren unten durch den Torbogen. Weiter ging es durch schöne Wälder, eher alles abwärts.
Weiter ging es über St. Wendelin nach Nassereith.
Bei der Schottergrube kamen wir in ein schönes Waldstück, es ging bis Strad. Dort waren wir um 12:05 Uhr und machten Mittagspause. Dabei warteten wir auf Gruppe 2. Um 13:05 Uhr war die 2. Gruppe immer noch nicht da, also ging es weiter. Bei Imst waren wir auf der Via Claudia Augusta, dort waren wir bereits vor Strad.
Kurz nach Imst unterquerten wir die Autobahn und fuhren parallel am Inn entlang, auf einem guten Radweg. Kurz nach Schönwies sollte es nach Kronburg gehen, Hansi führte uns die Straße hinauf. Leider war das falsch, also die ca. 100hm wieder zurück, in einen Schotterweg. Der war dann ausgezeichnet nach Kronburg. Der Anstieg hatte es in sich, er zog sich lange hin, von 740 m auf 940 m, teilweise sogar nette Trails. In Kronburg fanden wir einen Biergarten, neben der Kirche. Eine gute Gelegenheit für ein Päuschen und etwas zu trinken. Mein Vorschlag wurde gerne angenommen. Laut Hansi sollte es danach nach Zamst nur noch abwärts gehen, was für ein Trugschluß. Wir hatten nochmals schöne Anstiege zu bewältigen, obwohl es anfangs auch abwärts ging.
Bei Rifenal war es dann doch geschafft, runter von der Schotterpiste und mit Vollgas die Straße nach Zamst zum Hotel.
Ludwig wartete bereits, zeigte uns gleich, wo die Räder gewaschen werden können. Hansi machte Bonuspunkte, putzte die Räder bzw. spritzte diese per Wasser ab. Dann reinigte ich gleich meine Kette und sprühte diese ein.
Wir waren bereits gegen 16/16:30 Uhr am Hotel, hatten also genügend Zeit.

Wetter:
Sehr viel Sonne, immer schön warm.

GPS:
50 km
3:36 h
830 hm

(Bild für die Diashow anklicken)

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