Alpencross 2013: Comer See, Tag 5

Heute starten wir von unserem Hotel in Celerino. Der letzte Tag. Ich hatte einiges geschlafen, aber ich war um 7 Uhr, beim Aufstehen, immer noch sehr müde. Entsprechend war ich doch recht still beim Frühstücken. Fast alle waren früh auf, denn um 8:30 Uhr sollten die Räder gecheckt und wir eine Einweisung erhalten. Hat soweit gut geklappt, der Dämpfer vom Rad wurde noch etwas aufgepumpt. Der ist nicht mehr so dolle.
Es ging natürlich gleich wieder etwas aufwärts, durch einen schönen Wald. Die Wege waren gut. Ein Läufer versucht mich zu überholen, doch das gebot meine Ehre nicht. Wir hatten danach einen sehr schönen Blick auf St. Moritz-Bad mit dem See davor.
Es ging oberhalb vom Murezzan-See vorbei, bis zur Skisprunganlange aus der 1920er-Jahren. Dort sprang nun keiner mehr, dafür ballerte man auf arme wehrlose Tontauben. Es ging weiter im Engadin, vorbei an Champfer, entlang auf schönen Trails.

Bei Surley sahen wir eine schöne kleine Burg, die man aber nicht betreten durfte. Es ging weiter am nächsten See, dem Silvaplanersee.
Nun trennte sich wieder die Gruppe, Level 1 (Susanne und Hansi) fuhren direkt zum Paß, wir mit Level 2 fuhren schön nach oben, auf 2002 und 2013 m. Unterwegs hatten wir schöne Aussichten auf den Silsersee, alles noch Schweiz und Engerdin.
In Maloja mußten wir noch hoch zum Malojapass, naja, wir waren quasi schon oben, so waren es bis zu den 1815 m fast nichts mehr. Dort trafen wir dann Ludwig und konnten etwas aus dem Bus holen oder dort lassen.
Nun ging es auf den Serpentinen abwärts nach Italien, raus aus dem Engadin.
Bei Vicosoprano ging es nun endlich von der Hauptstraße runter, dort sahen wir noch ein altes Museum, ein Haus mit Turm.
Nun ging es über die Straße und in seitliche recht gute Wege.
Es ging vom Trend her immer weiter abwärts. In Castasegna überquerten wir die Grenze von der Schweiz nach Italien, endlich wieder günstiges Essen. Das nutzen wir in Dogana gleich aus. Dort warteten Susanne und Hansi bereits mit Spaghetti und Pizza. Wir kamen dazu und bestellten ebenfalls unsere erste italienische Pizza.
Der Rest der Strecke ging nun über gute Wege bis zum Comer See, als geschlossene Gruppe. Unterwegs sahen wir weitere Radfahrer, mancher flott, andere versuchten flott zu sein, doch da hatten wir doch etwas mehr Kondition.
Bei Colico kamen wir zum Comer See, wir hatten unser Ziel erreicht. Ludwig wartete bereits mit Sekt, das wurde begossen. Es gab noch das obligatorische Finisher-Foto und einige sprangen zum Abschluß in den Comer See. Geschafft.




Wetter: morgens recht warm, bei der Abfahrt benötigte man eine Weste, in Italien sehr warm, es ging einfach mit dem Trikot.



GPS:
93 km
850 hm
5:36 h

(Bild für die Diashow anklicken)

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