Alpencross 2013: Comer See, Tag 4

Heute war der Frühstückstisch nicht weit weg, gerade das Zimmer neben dem von Wolfgang und mir. Es war alles, wie das ganze Haus, wie auf einer Berghütte eingerichtet. Es sah alles sehr urig aus, schön.
Von Scuol ging es bis Ftan gleich knackig nach oben, von 1250m auf ca. 1650m. Der Weg war aber überwiegend geteert.
Bei Guarda machten wir eine Rast, mit allerschönster Aussicht. Dort gab es Kaffee und Kuchen, für mich ein Eis. Die Sonne schien gut herunter, es war sehr angenehm.
Es kamen einige Trails, schöne Wiesenwege, etc.

Wir waren jetzt im Unterengadin. Was bedeutet das aber ? Peer erklärte uns, das bedeutet: Der Garten vom Inn.
Bei Zernez waren wir wieder im Tag und aßen zu Mittag. Leider waren viele Motorräder da, die beim Wegfahren unnötig laut wieder prahlen mußten. Das Essen war gut, es gab Rösti mit Bratwurst, zumindest bei mir. Ein einheimisches Gericht, sehr lecker. Leider ist die Küche in der Schweiz recht teuer. Immerhin wurde ein Umtauschkurs 1,20 gerechnet. Nach der Mittagspause kam erneut ein Anstieg,
Nach Schanf hatten wir schöne abgelegene Wege, manchen fuhren kleine Trails, ich meistens die breiteren Wege, ich war schon sehr müde geworden. Man merkt eben schon die letzten Tage. Kurz vor Bever trafen wir die Gruppe 1 wieder, die bei einer Cappuchino-Pause dem Regen standhalten mußten, wir hatten nur ganz wenige Tropfen abbekommen. Auf einem Schotterweg wurden wir von einem Rentner auf einem Pedelec überholt. Das wollte ich nicht auf mir sitzenlassen und fuhr ihm bei 25 km/h im Windschatten hinterher, mußte aber irgendwann auf die anderen warten. Kostete leider Kraft, aber den Gag war es mir wert.
So kamen wir gegen 17:40 Uhr bei unserem Hotel in Celerina an, Peer bestellte gleich ein Tisch für den Abend.
Das Hotel ist nett, leider ist daneben eine Baustelle. Mal schauen, daß diese irgendwann mal Feierabend machen.
Peer hatte außerhalb bei einem Bistro einen Tisch reserviert und ein Menue ausgehandelt. Das ging preislich.
Nach dem Abendessen fuhren einige von uns nochmals mit dem Bus nach St. Moritz rein, abends gegen 21 Uhr. Wir machten ein kleines Sightseeing in der Nacht. Sehr viele Geschäfte, sah alles nobel aus, allerdings alles geschlossen. In den wenigen offenen Bars war allerdings auch nicht viel los. So war der schiefe Kirchturm von St. Moritz eine interessante Attraktion.



Wetter:
Morgens bis mittag: immer viel Sonne (23-29 Grad), aber teilweise frisch. Ich brauchte irgendwann zumindest die Weste. Am Abend wurde es kühl, nur noch 16-17 Grad.

GPS:
65 km
5:24 h
1575 hm

(Bild für die Diashow anklicken)

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