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Alpencross 2011: Oberstdorf - Comer See

Alpencross 2011: Oberstdorf - Comer See

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Der diesjährige Alpencross 2011 wurde lange Zeit geplant. Aus dem Internet fanden wir die Strecke Oberstdorf - Comer See. Sie sollten nicht allzu schwer sein, aber doch einige Anreize haben. Wir fanden diese, doch wurde diese doch etwas anspruchsvoller als vermutet.


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Alpencross 2011: Etappe 1 (Oberstdorf - St. Anton)

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Um 6 Uhr fuhren wir in Groß-Lrotzenburg los. Wir planten die kurze Strecke über die A3 und den Spessart. Leider hörten wir zu spät den Verkehrsfunk, denn bei Marktheidenfeld gab es einen LKW-Unfall mit Vollsperrung.
Somit hatten wir ca. 2 Std. Verzögerung.
Wir waren aber zur gewünschten Zeit kurz nach 12 Uhr am Parkplatz kurz hinter Oberstdorf.
Alles kurz zusammengebaut, dann ging es los. Aber erst wurde ein Starterbild gemacht.


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Alpencross 2011: Etappe 2 (St. Anton - Gargellen)

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Nach einem schönen Frühstück packten wir unsere Rucksäcke und um 9 Uhr ging es los.
Der heutige Tag begann leider mit Regen, Dauerregen. Egal, wir mussten los. Am Anfang war der Weg leicht, geringer Anstieg auf gutem abgelegenen Asphaltweg, der erst spät in Schotter überging.
Wir trafen 2 weitere Biker, später kurz vor der Heilbronner Hütte immer mehr.


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Alpencross 2011: Etappe 3 (Gargellen - Filisur)

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Die Nacht war angenehm, schön ruhig, war alleine im Zimmer.
Gegen 7:30 uhr waren wir frühstücken.
Pünktlich um 9 Uhr ging es los, es war trocken. In Gargellen ging es gleich aufwärts. Es war nur ca. 13 Grad warm, aber wir bekamen wegen der ständigen Anstiege gleich Temperatur. Es ging von 1390m auf 1820m hoch, anfangs auch asphalt. Wegen, dann geschottert, gut befahrbar. Dann ging der Weg durch den Bach, breit, voll nass, keine Chance f. trockene Füße. Was tun? Gut, daß Thomas eine Brücke sah, die wir nehmen konnten. Dann begann die Schiebepassage. Das Navi lotzte uns nun quer über den Hang. Kein Weg sichtbar, nichts. Guter Rat war teuer. Also zurück, Thomas und Jürgen wieder über v.g.Brücke. Ich sah eine Mure, ging dort hoch, eine Herausforderung. Dort kam ich wieder auf den Track, also richtig. Den anderen zugewunken, daß es weiter ging. Der Weg wurde härter, eigentlich nur für Wanderer. Wir mussten durch, 400 hm, nur stoßen, tragen, kaum schieben. Es kostete alle meine Kraft. Ich kam an das Ende meiner Kräfte, aber wir mußten dir Zähne zusammenbeißen, Abbruch war keine Lösung, Alternativen gab es keine (hatte bereits vorher auf Karten zu Hause geschaut). 10 m gehen, tragen, schieben, 30-60 Sekunden Pause, waren keine Seltenheit bei mir.


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Alpencross 2011: Etappe 5 (Bivio - Tremezzo)

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Wegen der langen Tour wollen wir früher los, also 7 Uhr frühstücken. Schock: Dutzende alter Herrschaften sind am Buffett.
Wir wollen ein Ei. Schock: 3 Franken ... Nein, Danke.
Um 8:30 Uhr geht es diesmal los, die Strecke ist lang. Es geht gleich bergauf, aber mein Tacho streikt. Blödes Teil. Erst nach 1-2 km will er doch wieder gehen. Der Anstieg über den Septimer-Paß ist zwar anspruchsvoll und stetig steigend, aber guter Schotterweg. Es geht bis 2300m, bei guter Sicht und überwiegend sonnigem aber kühlen Wetter von ca.10 Grad.


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Alpencross 2011: Sondertour am Lago di Como

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Heute ist Urlaub. Wie sieht das aber bei uns aus?
Frühstück gibt es erst ab 8 Uhr, kein Problem, wollten ausschlafen. Aber so einfach war das nicht. In der Nacht hatten wir nicht so dolle geschlafen, es war heiß.
Das Frühstücks-Buffett war super, sehr reichhaltig, bekamen sogar ein Ei, ohne Aufpreis, keine 3 Franken.
Wir machen trotzdem eine Tour per Rad, haben uns aber Badetücher geben lassen (kostetem nichts).
Gegen 9:50 Uhr sind wir los, erstmal zu einem Radhändler. Franco gab uns einen Tipp in 4 km Entfernung. Trikots gab es nichts besonderes, dafür eine Sonnenbrille.


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Alpencross 2011: Unser letzter Tag (Sondertour nach Como)

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Unser letzter ganzer Tag in Italien beginnt. Nach einer gut durchgeschlafenen Nacht, geht es zum morgentlichen Buffet.
Um 9:30 Uhr geht es los. Die große Motivation fehlt, also wollen wir nicht so viele hm fahren. Wir fahren am Lago di Como entlang nach Como, leider auf der Straße, andere Wege gibt es nicht. Ich werde von einem Rennradfahrer überholt, da bin ich gleich in seinen Windschatten, um leichter zu fahren. So ging es einige km, teilweise mal kleine seltene Seitenwege.


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