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02.06.2018 erstellt von: Martin Kolb


Geburtstagstour auf dem Limes

Geburtstagstour auf dem Limes mit Legionär

Die einen machen am runden Geburtstag eine Kreuzfahrt, andere Relaxen, ich selber mache eine MTB-Tour. Es sollte was besonderes sein, was mir auch schon länger am Herzen liegt: Der Limesweg per MTB.
Allerdings würde ich für die Strecke Bad Honef bis Regensburg rund 1-2 Wochen benötigen, hatte nur 3 Tage eingeplant.
Der nähere Teil ist bekannt, aber die logistische Möglichkeit von Bad Ems bis Seligenstadt war machbar. Also geplant und Mitstreiter gesucht.
Thomas war bereit mitzufahren, Heinz nur ein Teilstück.
Also geplant: 1. Tag Bad Ems – Bad Schwalbach, 2. Tag Bad Schwalbach – Butzbach, 3. Tag dann zurück nach Seligenstadt.
Alles mit Rucksack und MTB, Navi und gutem Wetter.


Anfahrt:
Es ging am Freitag 1. Juni 2018 los, gegen 7 Uhr war Thomas bei mir. Wir rollten erstmal zum Bahnhof Seligenstadt, Tickets geholt und gewartet. Das Abenteuer begann: Auf der Anzeige stand: Zug hat 10 Minuten Verspätung, dann der Zug von 6:30 hat 90 Minuten Verspätung. Oje, wir haben 11 min Puffer in Ffm. und 4 min Puffer in Limburg. 7:35 Uhr, der Zug. Sogar pünktlich, zumindest für uns. Also rein und nach Frankfurt. Dort von Gleis 13 über Gleis 9 ¾ zum Gleis 3. Platz gefunden, wunderbar.
Der Zug fährt los, der Schaffner kommt und meint, wir hätten eigentlich noch Radticket benötigt. Also, an unserem Automat gab es nichts zur Auswahl und wir sind Radfahrer, also keine Ahnung. Ging soweit gut, Schaffner drückte ein Auge zu.
Im Limburg kamen wir leich verspätet an, mußten unter den Gleisen zum Gleis 3. Ganz knapp. Ich rannte mit Rad vorne weg, hielt die Türe zum Zug soweit besetzt, bis Thomas nachkam und auch drinnen war. Tür zu und schwups fuhr der Zug weiter. Also ganz knapp, aber alles nach Plan.
Gegen 10:25 Uhr waren wir in Bad Ems und konnten die Tour beginnen.

Etappe 1:
Es ging erstmal auf dem Limesradweg los, etwas Landstraße. Dann links rein und der erste Anstieg auf Schotterweg. Kurz nach Bad Ems gab es ein Hinweis auf eine Palisade. Wir mußten hochschieben und wurden mit einer wirklich mit einer nachgemachten Palisade vom Limes belohnt, incl. Informationsschild. Es schien, daß dann etwas Regen anfangen könnte, aber das waren nur 2-3 min, dann merkte das Wetter, daß wir das nicht brauchen.
Also weiter, meistens auf dem Limeswanderweg.
Es gibt den Limeswanderweg und Limesradweg. Der Radweg folgt öfters der Straße und man kommt gut voran. Auf dem Limeswanderweg geht es öfters direkt am Limes entlang, ist vielfach schwerer zu fahren. Allerdings sind dann auch eher Sehenswürdigkeiten zu sehen.
Manchmal hatten wir schwerere Anstiege gehabt, teilweise über Wiesenwege. Mancher Weg war etwas schmierig, durch Nässe. Da gab es wohl vorher Regen.

Unterwegs sind immer wieder kleine Überreste vom Limes zu sehen. Einerseits kleine Wallbereiche, dann Überreste von Wachtürmen. Teilweise ist etwas zu erkennen, aber meistens sind nur Hinweisschilder zu sehen. Anfangs haben wir diese uns öfters angeschaut, später eher weniger.
Bei Pohl war allerdings ein Highlight: http://www.limeskastell-pohl.de . Es wurde ein Kleinkastell nachgebaut, incl. Wallturm. Das Kastell war überwiegend aus Holz gebaut, aber war weiß angestrichen. Dadurch sah es nach mehr Material aus, als es war. Das Kastell war offen und wir konnten reingehen. Es gab sogar eine Führung, aber so lange wollten wir nicht bleiben.

Auf dem weiteren Weg suchten wir mal nach einem Bäcker oder ähnl. Wir fragten in einem Ort: "Ne, hier gibt es nichts. Null-Komma-Nichts." Gut, daß wir Riegel und unser Wasser dabei hatten.

Bei Holzhausen waren die Grundreste eines großen Kastelles vorhanden. Wir konnten sogar richtig per Rad durchfahren, es war schon größer gewesen.
Allerdings war es mitten im Wald und ich frage mich, war das früher auch so ? War vor dem Limes so viel Wald, wie heute ? Kann mir dazu jemand das beantworten ?
Schade, kein Römer in der Nähe.

Gegen 15:45 Uhr waren wir in Bad Schwalbach angekommen. Eine Einkehrmöglichkeit gab es nicht, zumindest fanden wir keine.
Also, dort erstmal die erste Möglichkeit genutzt. Es gab Spaghetti und Banensplit (-Eis). Dann weiter zum Hotel Kaiserhof, also fürstlich übernachten. Es war direkt neben dem Kurhaus und zwischen den Bereichen der Landesgartenschau. Es war ok gewesen.
Die Räder konnten wir sicher abstellen und mal im Zimmer ausruhen.
Hatten 1005 hm und 57 km gehabt. Merkten es schon.
Am Abend ging wir im Hotel essen, konnten uns raussetzen und etwas den Blick schweifen lassen. Das Essen war flott da, der Teller war heiß.
Wir gingen noch zur Landesgartenschau, aber konnten nur reinschauen. War einerseits bereits geschlossen, bzw. wollten 17 Euro. Sind die Duppe ? 17 Euro zum Blümchen anschauen ? Da haben wir draussen mehr gesehen.

Etappe 2:
Das Frühstücksbuffett am 2. Juni war umfangreich. Thomas gratulierte mir.
Gegen 9:15 Uhr fuhren wir los, erstmal runter ins Zentrum, aber weiter aufwärts zu einem Trail bei Bad Schwalbach. Den fand ich bereits vor Jahren und konnten uns so die Fahrt an der Landstraße ersparten. Allerdings mußten wir stark strampeln.
Beim Adolfseck ging es wieder auf den Limesweg, aber ein sehr langer steiler Anstieg. Wir waren wieder weg von der Zivilisation.

Ich wusste, bei Zugmantel gibt es einen Limesturm mit Wall und Palisade: https://de.wikipedia.org/wiki/Kastell_Zugmantel . Darauf freute ich mich besonders. Hatte extra einen GPX-Punkt eingetragen.
Thomas und ich wurde sogar noch mit mehr belohnt: Dort war gerade ein Römerlager aufgeschlagen. Anscheinend eine ganze Kohorte. Eine Gruppe aus dem Rheingau, die dort das Römertum pflegen: http://zugmantel-cohorte.de
Allerdings waren nur 2 gerade anwesend. Eine Händlerin Lea und Dirk: http://www.führungen-am-limes.de/limes-cicerone/37/dirk-augustini . Er zeigte uns den Turm, durften den einmal von innen besichtigen und oben entlang laufen. War zwar schon öfters mal dort, aber drinnen noch nicht. Dirk wusste sehr gut Bescheid und konnte mir div. Fragen beantworten, z. b. war damals quasi alles abgeholzt. Die Römer benötigten das Holz für Häuser, Palisaden, etc. So war auch immer eine größere Fläche frei für die Wachtürme, damit man etwas sieht. Der Limes war kein Befestigungssystem, sondern eher ein Hinweis für die germanischen Stämme, dass hier das römische Reiche beginnt und entsprechend Steuern/Zölle zu leisten sind.
Es gab auch mehrere Ausbaustufen, die Palisaden kamen eher später dazu. Weiterhin wurden die Bäume der Länge nach in Bretter geschnitten, um den techn. Fortschritt der Römer zu demonstrieren. Die Soldaten wurden eher aus der Region angeheuert. Diese hatten dann einen festen Job, also ein festes Einkommen. Zusätzlich gab es 3 Mahlzeiten und eine Art Krankenversorgung, also ähnl. wie heute.
Dirk zeigt uns seinen Helm, durften ein Foto mit ihm machen. Dann zeigte es noch das Gladius, ein römisches Schwert. Es war nicht schwer, an der Seite nicht sehr scharf. Es war eher eine Stichwaffe. Interessant war der Griff. Dieser war aus Knochen gefertigt.
Wir bedankten uns für die Führung und viele Erklärungen und fuhren weiter auf dem Limeswanderweg.

Kurz vor der A3 bei Idstein, mussten wir quer über einen Acker, den Berg direkt hoch, auf einem Trail. Es ging eher nur mit Schieben. Dann wieder eine Abfahrt bis zur A3. Dort gab ich Heinz eine Positionsmeldung, den wir später treffen wollten.
Bei Idstein-Dasbach gab es wieder einen schönen Turm mit einer kleinen Palisade. Schade, war sonst keiner dort.

Es ging weiter auf dem Wanderweg. Rund 5-6 km vor Glashütten waren wir auf Trails. Teilweise an einem Zaun entlang und sehr schmal und verwurzelt. Bin den Weg schon abwärts gefahren, was einfacher ging.
Wir verloren hierbei wieder viel Zeit, so dass wir den Treffpunkt um 13 Uhr nicht erreichen konnten.
Endlich erreichten wir nach viel Mühe Glashütten, aber der schwierigste Part war noch vor uns. Wir mussten noch hoch zum Roten Kreuz. Der Weg war extrem steil. Viele Taunusfahrer kennen den bestimmt und haben dort schon viel Schweiß verloren.
Gegen 14 Uhr waren wir am Roten Kreuz und trafen dort Heinz, der uns nur für einige km begleitete. Allerdings erstmal Rast und etwas Essen und viel trinken.
Gegen 15 Uhr ging es weiter, der Weg entlang des Feldberges war einfach und relativ flach, bzw. nur wenige Anstiege.
Vor Sandplacken ging es abwärts, war schön zu fahren. Der weitere Weg bis zum Kastell Saalburg war teilweise verblockt, aber für MTB-Fahrer doch gut zu fahren.
Dann kam das Kastell Saalburg. Früher konnte man direkt an die Mauern, aber vor Jahren wurde weiträumig ein Zaun darum gebaut, wegen Schmierereien.

Die weitere Fahrt ging dann abwärts, runter zum Bahnhof Saalburg und am Kinderland vorbei. Dann kam ein langer Anstieg. Thomas und Heinz gaben mir Rückendeckung, allerdings wurden wir von einer jungen MTB-Fahrerin (ohne Gepäck, bestimmt ohne wenige km) überholt. Konnte leider nicht kontern, war schon vorher anstrengend gewesen.
Wir kamen später auf Wurzeltrails. Diese waren sehr interessant, aber auch schwerer zu fahren. Kostete natürlich wieder etwas Zeit.
Später ging es an einem Militärsperrbezirk vorbei. Es sah nach diversen Bunkern für Munition, etc. aus. Das Gelände war recht groß, wir mussten schon lange darum herumfahren. Dabei sahen wir mal Pfadfinder, 3 ganz kleine Jungs (max. 6-7 Jahre alt), die schwere Rucksäcke trugen. Deren Anführer musste dann einiges abnehmen und selber noch mehr tragen.

An der B26 trennten sich unsere Wege. Heinz fuhr zum Auto und wir würden ihn am Hotel wieder antreffen.

Der weitere Weg zog sich hin. Das Gelände wurde allgemein etwas flacher, trotzdem mussten wir ständig noch Anstiege hoch und runter. Das Interesse an Beschilderungen rund um den Limes nahmen ab, wir fuhren einfach nur noch vorbei.
Dann ging es wieder über eine Wiese, aber nicht weiter. Der Wald war zu dicht für uns, auch kein Weg zu sehen. MTB-Fahrer finden meistens etwas, aber manchmal geht es auch nicht.
Wir sind auf die Landesstraße ausgewichen und haben dann den direkten Weg bis Butzbach genommen.
Gegen 19 Uhr waren wir da und bekamen die gebuchten Zimmer. Auch geklappt.
Wir machten uns frisch und warteten auf Heinz, der zeitlich auch etwas mehr gebraucht hatte.
Gegen 20 Uhr sind wir zum Marktplatz gegangen und fanden auch draußen ein schönes ital. Restaurant. Auf dem Markplatz war deutsch-italienische Woche mit Musik und vielen Marktständen.
Das war ein gebührendes Event für meinen Jahrestag.

Etappe 3:
Am nächsten Morgen traten Thomas und ich nach dem sehr umfangreichen Frühstücksbuffet die 3. Etappe, also Heimreise an. Wir nahmen belegte Brötchen mit. Da hatten wir erstmal den Wirt gefragt, ob wir das dürfen. Auf Grund früherer Erfahrungen, hatte ich mal um Erlaubnis gefragt und wurde sogar schnell bejaht.
Es ging erstmal am Gefängnis von Butzbach vorbei. Eigentlich sollte dort ein Kastell oder ein Hinweis sein, aber nur der Betonklotz der JVA.
Der Anstieg zum Schwimmbad war nicht ohne und ruckzuck hatten wir wieder 120 hm draufgehabt.
Bei Pohlheim gab es wieder mal einen Turm incl. Palisade. Der Turm hatte eine Außenleiter und wir konnten diesen erklettern. Allgemein waren wir eher an Äckern vorbeigekommen, nicht mehr ganz so viel Wald.
Irgendwann sollte der Weg von Wiese zu Wiese gehen, allerdings war da ein Graben mit Schienen, die benutzt aussahen. Wir fanden ein Brücke und waren froh, weil gerade ein Zug kam. Umwege sind manchmal doch besser.

Bei Hungen hatten wir etwas Hunger und aßen unsere belegten Brote. Die Verpflegung so außerhalb von Städten und Tourismus war schon mager.
Allerdings hatten wir doch Glück und bei Trais-Horloff war ein See mit Sonjas Grillstube. Dort konnten wir zumindest etwas trinken und Wasser nachtanken. Bei rund 28 Grad war das bitte notwendig.
Wir sammelten nach und nach immer wieder hm, fuhren über Wiesenwege, dann auch über schwere Waldwege vollgetränkt mit Matsch und Wasser.
Vor Erlensee sahen wir das Kraftwerk Staudinger, sehr weit weg. Aber immerhin ein Orientierungspunkt. Denn dort sollte es über den Main gehen. Bei Langenselbold hatten wir ganz gute Radwege, allerdings an der Landstraße entlang.
Das Gelände wurde flacher und so konnten wir auch mal etwas Geschwindigkeit aufnehmen.
In Erlensee fuhren wir wieder eine Tankstelle an, die inneren Tanks waren ständig leer, wegen der Temperaturen.
Blöde nur, wenn man am Rad steht und diese nehmen will und SUVs meinen, die wollen tanken und uns dann quasi einparken. Aber wir MTB-Fahrer können uns auch zur Wehr setzen. Wo ist mein Gladius ?

Die Weiterfahrt wurde wirklich flacher und endlich auch bekannter. Bei Großkrotzenburg flutschte es nur noch so, so gut kannte ich die Wege. Dann unter der Bahn durch und runter an den Main. Jetzt war der nasse Limes erreicht. Auch das Kraftwerk stand vor uns, also quasi die Punktlandung. Nun am Main zurück, sehr bekannt.
In Seligenstadt gab es auch noch was: Das Palatium: https://de.wikipedia.org/wiki/Pfalz_Seligenstadt . Das ist ebenfalls aus der früher Zeit.

Im Ziel:
Als Belohnung holten wir uns ein Eis, das tat gut und kühlte mal ab. Gegen 19 Uhr waren wir daheim bei mir.

3 Tage, rund 250 km, rund 3700 hm. Das merkten wir schon.

Daten:
Etappe 1:
52 km, 1005 hm, 4:50 h Fahrtzeit
Start: 10:25 Uhr, Ankunft: 15:45 Uhr
ca. 21 Grad

Etappe 2:
84 km, 1709 hm, 7 h Fahrtzeit
Start: 9:15 Uhr, Ankunft: 19 Uhr
ca. 21 Grad

Etappe 3:
105 km, 993 hm, 7:40 h Fahrzeit
Start: 9:05 Uhr, Ankunft: 18:30 Uhr
ca. 28 Grad




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