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26.07.2014 erstellt von: Martin Kolb


Alpencross 2014: Ortler-Umrundung, Tag 9

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Die letzte Etappe unserer Tour. Leider meint das Wetter es nicht so gut mit uns. Fahren wir per Rad weiter, holen wir das Auto ?
Es steht alles im Bericht:


Wetter: stetiger Dauerregen, nach 12 Uhr noch heftiger. Am Stifser Joch ca.4-5 Grad, im Tal von der Temperatur her angenehm.

Distanzen Tacho: defekt

Distanzen GPS: 26 km, 3 hm, 0:56 h

Bericht:
Dauerregen schon am frühesten Morgen gegen 6 Uhr. Tja, was tun?
Gegen 7:30 Uhr treffen wir uns zum Frühstück. Die Einsicht ist, den Goldseetrail nicht zu fahren und die Tour hier abzubrechen. Soweit so klar. Torsten storniert das Zimmer in Prad, wir wollen ggf. die Serpentinen runterfahren und dann direkt nach Hause fahren oder Ajto holen und nach Hause fahren.
Gegen 8:30 Uhr sieht Renate andere MTB Fahrer am Beginn des Trails. Schwups setzt die Vernunft aus und Andreas,Helmut und Thomas wollen nun bei Dauerregen nun doch den Trail fahren.
Torsten fährt per Auto runter nach Prad, Martin per Auto.
Gegen 9:25 Uhr geht es los, aber im Grunde für den Trail zu spät, denn bis 10 Uhr muß man an den Seilbahnen vorbei sein. Mal sehen.
Martin rollt nach Torsten u. Renate per Rad die Paßstraße hinterher. Schön gemütlich, Sicherheit geht vor. Wegen dem Regen ist auch nicht viel los. Martin macht div. Halts, macht Bilder und sieht 4 TrockenskiLäufern bewundernd nach.
Gegen 10:30 Uhr treffen sich Torsten/Renate mit Martin am Auto in Prad, hatten mit dem Umladen bereits begonnen. Danach ging es noch kurz zum Shoppen ind Zentrum und in ein Cafe
Gegen 12 Uhr fuhren Torsten/Renate nach Hause, Martin wartete auf die anderen 3.
Diese kamen gegen 13:30 Uhr an. Wegen des starken Regens, der mehr und mehr zunahm, waren sie doch nur ein Drittel des Goldseetrails gefahren und kamen zum Hotel.
Nun begann die Rückfahrt. Wir mußten erstmal das Auto mit Gepäck und Rädern beladen. Bei dem ständigen Dauerregen kein leichtes Unterfangen, d. h. wir suchten erstmal eine kleine Halle als Unterstand. Dort ging es für uns einigermaßen trocken das Einpacken der Koffer, etc.
Die Fahrt war wie der ganze Morgen: ständiger Regen. Auf der ganzen Strecke durch Italien und Österreich, sogar bis kurz vor Ulm, regnete es.
Bei Memmingen machten wir eine größere Rast, fanden das Lokal Barfüßer, eine Art Brauhaus. Wir bestellten Fladenbrot, Steak und endlich mal den Schweinebraten mit Klöse, naja, ein Kloß, dafür richtig groß.
Die weitere Fahrt war trocken. So war das Auspacken bei allen recht einfach.
Martin kam erst gegen 0:30 Uhr daheim an.




Bildergalerie

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